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Wettbewerb und Industrieökonomik

Unternehmen agieren in einem Umfeld, das durch komplexe Interaktionen zahlreicher Individuen und Institutionen beeinflusst wird. Der Erfolg der Unternehmen hängt deshalb nicht ausschließlich von eigenen unternehmerischen Entscheidungen ab, sondern wird in hohem Maße auch durch das Unternehmensumfeld bestimmt. Wichtige Aspekte sind z.B. die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, Wachstumsentwicklungen und Trends der jeweiligen Branchen oder die Umfeldbedingungen des Unternehmensstandorts. Letztlich geht es um die Wettbewerbsintensität auf den Märkten, deren Analyse Auskunft über die prinzipiellen Ertragserwartungen eines Unternehmens geben kann.

Die Analyse von Wettbewerbsprozessen besitzt daher eine entscheidende Bedeutung für die Unternehmenswertanalyse und sollte Basis sein für strategische Entscheidungen in jedem Unternehmen und auch für die strategischen Planungen von Wirtschaftsregionen.

Durch entsprechendes strategisches Handeln können Unternehmen, Wirtschaftsregionen und Standorte die eigene Aufstellung gegenüber Mitwettbewerbern verändern, so dass durch die Verbesserung strategischer Erfolgspotentiale die eigenen Erfolgsaussichten auch unter ungünstigen Wettbewerbsbedingungen gefördert werden können.

Wettbewerbsintensität und Marktstruktur
Wettbewerbsintensität und Marktstruktur

Visionometrics greift die Instrumentarien der modernen Industrieökonomik auf und setzt diese im Rahmen der wertorientierten Wettbewerbsanalyse praxis- und maßnahmenorientiert um. Zu nennen sind insbesondere die Analyse von Irreversibilitäten (versunkene Kosten), die Analyse der strategischen Interaktion, besonders im Rahmen von Signalgebung, sowie die damit verbundene Bewältigung von Informationsasymmetrie.

Visionometrics-Wettbewerbsanalysen sind unter folgenden Gesichtspunkten für die Unternehmen von hoher Relevanz:

Bei Visionometrics wird dieser Bereich von

vertreten.